Høns hat uns also netterweise direkt bis ins Zentrum von Helsingborg gebracht. Im Bahnhof haben wir uns kurz dank Wlan und Reiseführer mit Informationen zur Besichtigung versorgt und haben uns auch noch weiteres Kartenmaterial auf das Handy geladen.
Danach ging es durch die schöne Hauptstraße zum Aufstieg zum Schlossgarten mit alten Wachturm mit Blick auf Stadt und Meer. Im Windschatten eines Pavillons wurden dann Spaghetti mit Pesto zubereitet und etwas ausgeruht.
Anschließend hieß es wieder Gönnung, Maurice hatte bei einem Bahnhofsladen ein Studenten-Angebot entdeckt, was uns einen Cappuccino und eine Zimtschnecke (endlich mal was Schwedisches) für sage und schreibe 2 Euro bescherte.
Nach der günstigen und leckeren Stärkung ging es nach einem kurzen Einkauf (u.a. Edding für Tramp-Schilder) in Richtung stadtauswärts und sobald wir einen Karton ergattern konnten, wurde dieser mit unserem heutigen Ziel beschriftet: Mölle auf der Halbinsel Kullen mit dem Naturreservat Kullaberg.
Anschließend hieß es wieder Gönnung, Maurice hatte bei einem Bahnhofsladen ein Studenten-Angebot entdeckt, was uns einen Cappuccino und eine Zimtschnecke (endlich mal was Schwedisches) für sage und schreibe 2 Euro bescherte.
Nach der günstigen und leckeren Stärkung ging es nach einem kurzen Einkauf (u.a. Edding für Tramp-Schilder) in Richtung stadtauswärts und sobald wir einen Karton ergattern konnten, wurde dieser mit unserem heutigen Ziel beschriftet: Mölle auf der Halbinsel Kullen mit dem Naturreservat Kullaberg.
Wunderbar inmitten der Natur (Blätterdach hoch über uns) wurde das Zelt aufgebaut und gleich noch ein Ausflug zu einer nahe gelegenen Bucht gemacht, mit roten runden marmorierten Steinen und 3 Höhlen.
Morgen wollen wir uns noch zu Fuß an die Spitze des Reservats machen und dann zu einem Platz an der Küste, der nicht zum schwedischen Hoheitsgebiet gehört. Aber dazu mehr beim nächsten mal.







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